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Project Life: Foto Organisation – Ein Beitrag für die Inspirationsgalerie der Scrapbook-Werkstatt

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Im letzten Jahr habe ich mir viele Gedanken rund um Project Life gemacht. Ob ich es machen möchte und wenn ja, wie ich vorgehen will und welche Strukturen / Regeln ich anwenden möchte.

Im Sommer habe ich dann gestartet und am 1. Januar 2017 das ganze Jahr (komplett ab 1. Januar 2016) abgeschlossen. Ich habe es geschafft regelmässig daran zu bleiben und sogar
mehr als 6 Monate aufzuarbeiten.

Gerne teile ich mit Euch meine Erfahrungen, die ich im letzten Jahr gemacht habe. Etwas, dass mir am meisten geholfen hat, war mein Vorgehen beim auswählen, ordnen und drucken der Fotos. Da meine Zeit am Scraptisch mit zwei kleinen Jungs sehr begrenzt ist, nutze ich diese wann immer möglich um wirklich zu scrappen. Daher habe ich alles Rund
um mein PL an Rand-, Ruhe-/Wartezeiten verschoben und diese intensiv genutzt.

Wie ich meine Fotos strukturiert und organisiert habe und auch ein paar Tipps rund
herum zeige ich heute in der Inspirationsgalerie der Scrapbook-Werkstatt. Viel Spass
beim nachlesen. Habt ihr auch Tipps für mich? Das würde mich total freuen!

Project Life: Embellishments

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Das anbringen von Embellishments finde ich beim Scrapbooking immer was ganz schönes. Mir gefällt das aufpeppen von Layouts mit Stickern, Enamel Dots und anderen Kleinteilen. Bei  meinem Project Life Album fällt mir das aufpeppen zur Zeit aber noch etwas schwer.

Gerne verwende ich:

– Einfache Puffy oder Chipboard Stickers (das Herz hier stammt aus dem Scrapbook-Werkstatt September Kit / vom Sticker Sheet aus der Kollektion Saturday von Dear Lizzy/American Crafts)

– Textsticker

– Enamel Dots und Glitzersteine

– Wood Veneers

– Pailetten, die ich in einzelne Hüllen einfüge und anschliessend verschliesse.

– Klammern

Project Life, Integration in meinen Alltag

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Leider komme ich zur Zeit etwas wenig zum scrappen. Meine zwei kleinen Jungs planen meinen Tag mit und lassen mir keine Zeit tagsüber entspannt zu scrappen. Abends mag ich dann auch nicht immer alle Sachen hervornehmen, da ich zur Zeit keinen fixen Scrapplatz habe.

Wichtig war es mir deshalb, das mein Project Life so aufgebaut ist, dass ich es in meinem Alltag integrieren kann.

Fotos knipse ich andauernd, passt also prima. Meine Fotos bearbeite ich nicht, oder direkt auf dem Smartphone, Tablet. Das kann ich auch mal entspannt Abends auf dem Sofa machen. Auch das drucken geht so, direkt ab dem Smartphone mit meinem Airprint Drucker. Für etwas Struktur sorgt das App Collect, für das ich mich während dem Mittagsschlaf der Jungs, meistens am Freitag, Zeit nehme. Weil ich viel zu viele Fotos knipse und einfach nicht alle in mein Album passen, nutze ich kleine “Pausen” um die Fotos im Project Life App zu “Kärtchen” zu kombinieren, die ich dann auf Fotopapier drucke und ins Album einfüge. Mit “Pausen” meine ich die Zeiten, die ich sonst nur schwer kreativ fürs scrappen nutzen kann: wie z.B. die Wartezeit im Wartezimmer beim Arzt.

Zur Zeit scrappe ich  mit dem Monatskit September der Scrapbook-Werkstatt, der sich auch für Project Life bestens eignet. Oben seht ihr auf dem Bild ein Kärtchen, dass ich selbstgemacht habe. Manchmal braucht es nicht viel.

Project Life: Fotos

image Fotobearbeitung muss ja nicht ewig dauern und wenn man sich gut einrichtet und regelmässig die Fotos bearbeitet, geht es auch zügig. Aber für mein Project Life dauert es mir bei all den Fotos dann doch zulange. Mein Ziel ist es, wirklich voran zu kommen, Spass zu haben und nicht irgendwann damit aufzuhören, weil ich einfach zuviele Fotos einfügen möchte und diese davor bearbeiten muss.

Klar, wenn ein Foto ganz schlecht ist, werde ich es kurz bearbeiten, aber ansonsten lebe ich nun mit einem Album, dass die “Realität” wiederspiegelt, das heisst auch mit Fotos, die noch etwas besser sein könnten :). Ich bearbeite Fotos dann, wenn ich z.B. gezielt mal etwas Abwechslung schaffen möchte: z.B. mit einem Foto in schwarz/weiss.

Dazu habe ich mir einen Airprint Drucker zugetan, der es mir erlaubt die Fotos direkt ab meinem Smartphone / Tablet zu drucken, was eine unglaubliche Hilfe ist. Meine Fotos drucke ich selber, weil ich nicht warten mag, bis sie mir zugeschickt werden und eine Fotobestellung von 10 Fotos lohnt sich einfach nicht (Porto). Zur Zeit teste ich noch verschiedene Apss betreffend der Grösse von den Fotos, bin noch nicht zu 100% zufrieden, verwende jetzt aber auch “Fehldrucke” sofern sie einigermassen gehen :). Ich drucke auch digitale Project Life Kärtchen, die ich als Collage mit Fotos zusammen gestalte, direkt auf Fotopapier aus.

 

Project Life – noch eine Seite

imageHeute möchte ich Euch noch eine Project Life Seite zeigen, die ich mit dem Monatskit September der Scrapbok-Werkstatt gestaltet habe und noch etwas zum Thema Journaling anmerken. Ich habe Euch ja gesagt, dass ich Journaling hauptsächlich mittels der Project Life App von Becky Higgins in mein Project Life einfüge. Oder Textstickers aufklebe. Hier ist noch eine weitere Art des Journalings, dass mir in meinem Project Life gefällt und die sich ohne grossen Aufwand umsetzen lässt.

Beim Auto seht ihr oben rechts in weiss einen Text. Dazu habe ich das Foto in der App von Rhonna Designs geöffnet und dort den Text hinzugefügt. Mir gefällt die App, weil sie eine grosse Auswahl von verschiedenen Schriftarten aber auch anderen Gestaltungselementen enthält.

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