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Project Life – ich habe gestartet :)

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Hallo Zusammen, ich freue mich so Euch heute sagen zu können, dass ich mit Project Life gestartet und auch schon einen ganzen Monat dokumentiert habe. Es macht mir richtig Spass und ich möchte Euch zeigen, wie ich mir mein PL aufgebaut und eingerichtet habe, dass es eben Spass macht und nicht zu einem “muss” wird. (Hoffentlich).

Der Sommer ist bereits fast vorbei und ich habe bei meinem Project Life jetzt im August mit dem Monat Juli begonnen. Mir war zu Anfang wichtig mit einem abgeschlossenen Monat zu beginnen um dann auch gleich ein Ergebnis zu haben. So halbfertige Sachen sind für mich manchmal etwas schwierig, darum habe ich in einem Rutsch einen Monat aufgearbeitet.

Ich war erstaunt, wie einfach das war und wie viel Spass es gemacht hat. Jetzt wenn ich mein Album in den Händen halte, ist das durchblättern schon eine riesige Freude, die mich motiviert am Projekt dran zu bleiben.

Mehr zu meinem PL, wie ich es aufgebaut habe und wie mein Vorgehen ist, zeige ich Euch hier auf meinem Blog im kommenden Monat September. Vielleicht inspirieren Euch ja meine Bilder und Ideen zu einem eigenen Project Life :)

Project Life: Texte

IMG_8844Es gibt so tolle Textkarten bei Project Life und auch ganz viele Geschichten die ich erzählen möchte. Also eigentlich ganz einfach mit den Texten. Dennoch beschäftigen mich ein paar Fragen:

Möchte ich denn das jeder meine Texte lesen kann, oder sind es persönliche Texte, die ich nicht immer zeigen möchte:

Dazu gibt es ein paar Varianten: Ich könnte die Textkarten hinter Fotos legen (sie also “verstecken”. Eine andere Variante ist ich fotografiere die Seiten mit den Karten bevor ich die Texte schreibe. Das ist aber etwas öde, wie man oben auf dem Beispiel sieht. Eine weitere Variante ist, dass ich die Texte schreibe, dann aber mit einem Bildbearbeitungsprogramm die Texte etwas unleserlich mache. (Da wüsste ich aber zur Zeit kein nettes App, das mir dabei hilft – über Tipps würde ich mich freuen!) Ich kann mich aber auch fragen, wie viel Text braucht es wirklich…?

Ja und zu dieser Frage kommt dann, wann schreibe ich diese Texte? Denn ein Text schreibt sich ja auch nicht einfach so. Nehme ich die Kärtchen mit in die Handtasche und versuche immer gleich sofort ein Kärtchen zu schreiben, wenn ich ein Erlebnis festhalten möchte. Oder braucht es das gar nicht, reicht nicht das Foto völlig aus?

… mal sehen.. zur Zeit habe ich noch nicht eine 100% klare Vorstellung wie es sein wird. Bei diesem Project Life jetzt für den Winter 2016 werde ich die Kärtchen noch ohne Text lassen, bis ich alles fotografiert habe und mir anschliessend die Zeit nehmen, die Geschichten aufzuschreiben.

 

Project Life – welcher Zeitraum, Anzahl Seiten pro Monat oder pro Woche

Was mich bei Project Life am meisten beschäftigt ist, über welchen Zeitraum ich das machen möchte. Klar angedacht ist, dass man mit Project Life das Jahr festhält und jede Woche eine Doppelseite macht. Nur ist das so in diesem Unfang etwas für mich?

IMG_8524Erste Antworten erhalte ich als ich meine Fotos durchgeschaut habe, die ich für den Monat Januar und Februar geknipst habe.

Es gibt Tage da habe ich ganz viele Fotos, weil wir an dem Tag viel gemacht haben und ich wirklich auch meine Kamera gezückt habe. Es gibt andere Tage, da haben wir zwar etwas unternommen, aber ich habe keine Fotos. Wenn ich das auf die Woche anschaue ergibt sich das gleiche Bild.

Viele Fotos knispse ich vorallem auf Ausflügen: also wenn wir zum Beispiel in den Streichelzoo gehen, oder uns mit Freunden die auch kleine Kinder haben treffen.

Wenig Fotos gibt es wenn wir z.B. etwas machen, dass mit zwei so kleinen Jungs meine volle Aufmerksamkeit benötigt, wie z.B. Eierfärben. Oder wenn wir einen Besuch am Abend machen und ich häufig nicht fotografiere, weil das Licht einfach zu schlecht für meine Handykamera ist. Wenig Fotos gibt es auch bei einem Shopping-Ausflug, an Messen etc. weil dort nicht immer gerne gesehen wird, wenn man Fotos knipst. Gar keine Fotos gibt es leider vom Kleinkinderschwimmen (obwohl das jede Woche ist), weil dort Fotografieren verboten ist.

Wenn ich meinen Kalender anschaue frage ich mich, wann ich denn Project Life machen soll/will, denn der ist so voll. Zumindest bis zu den Ferien. Ja und danach, danach wollen dann zwei Wochen Ferien nachgearbeitet werden? Mit all den Fotos – hmm.. wollte ich da nicht ein Minialbum machen?

Ich habe mir diese und weitere Fragen jetzt immer wieder durch den Kopf gehen lassen und ich werde nun darauf achten, wann ich jeweils Zeit finden würde. Aber bereits jetzt ist mir klar: 1 Jahr mit 1 Doppelseite pro Woche kommt für mich nicht in Frage. Ich werde das zwar ein paar Wochen  machen, aber dann ins Hintertreffen gelangen (spätestens nach den Ferien) und dann den Anschluss verlieren.

Wie ich weiter vorgehe ist jetzt noch unklar, aber ich bleibe dran – habe ich ja jetzt ein kleines Project Life für den Winter 2016, wo ich es ausprobieren kann. Wahrscheinlich – ich möchte es eigentlich wirklich ausprobieren, denn ich merke, es macht Spass – werde ich eine Lösung wählen, die sehr flexibel ist. Zum Beispiel: Zeitrahmen 1 Jahr, Seiten variabel. Mindestens 1 Seite pro Monat.

Ich stelle mir gerade die Frage – wenn eine Seite pro Monat ausreicht (ich werde ja dann doch mehr machen weil es mir Spass macht – wäre es dann nicht toll, auch Layouts einbauen zu können? Das ist aber dann wieder vom Format abhängig….

Project Life – Fotos

Bevor ich mit meinem Project Life (für einem Monat) beginnen kann, muss ich mich mal als erstes durch meine Fotos kämpfen. Und es ist genau so, wie ich es befürchtet habe. Ich habe zuviele Fotos, mir bedeuten so viele Fotos etwas und alle sollen mit ins Album *lach*.

Das tolle an vielen Fotos im Bezug auf das Project Life ist: es läuft viel in meinem Leben, dass ich gerne festhalten möchte und es lohnt sich sicher ein PL zu führen. Zudem habe ich in den vergangenen Jahren gelernt auch wirklich Fotos von meinem Alltag zu knipsen, so dass ich nicht nur viel erlebt sondern es auch bildlich festgehalten habe.

Das negative daran ist, dass ich viele Fotos habe, die auch dann entsprechend viel Platz im Album brauchen (wichtig später für die Wahl des Albums (Format)) und die alle zuerst bearbeitet und gedruckt werden sollen. Dies braucht viel Zeit, die bei mir im Moment absolute Mangelware ist.

Ich habe mich entschieden die Fotos auf möglichst einfache Weise zu bearbeiten und zu drucken. Normalerweise bearbeite ich die Fotos besser und nutze ganz andere Tools, aber jetzt soll es einfach mal zügig gehen.

So gehe ich vor:

Bildschirmfoto 2016-03-06 um 16.56.22Ich bearbeite meine Fotos direkt im “Fotos” (MAC). Das Fotos bietet leider nicht so viele Möglichkeiten, wie andere Tools, aber es genügt. Danach drucke ich die Fotos direkt aus dem Programm heraus. Ich möchte in einer eigenen Grösse und vom Format her quadratisch gedruckt haben, was ich direkt beim Ausdruck angebe: Ich wähle dazu “eigene” und gebe unten dann die Fotogrösse an. Mit der Maus kann ich auf das Foto klicken und dann den Ausschnitt wählen. Das geht so sehr zügig und ich komme gut voran.

Project Garden – ein Gartenalbum im Project Life Stil

Dies ist bereits meine vierte Seite im Project Life Stil… Ich muss sagen, jede weitere Seite fällt mir leichter zu gestalten. Ich glaube es ist einfach vorallem am Anfang ein “durchhalten”. Etwas schade ist, dass ich sehr viel Zeit brauche, bis ich alle meine Fotos zusammen habe. Denn ich möchte, dass sie nicht nur zur “Geschichte” sondern auch farblich zueinander passen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Vorallem jetzt im Winter wo ich mit alten Fotos arbeite und nicht kurz raus und ein neues knipsen kann. Hach, freu ich mich auf den Frühling…..

IMG_4657Ich verwende übrigens Project Life Kärtchen aus Project Life Kits von Studio Callico :). Wer möchte kann sich auch bei der Scrapbook-Werkstatt umschauen, denn dort gibt es seit Januar auch monatlich einen Project Life Kit! :)

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