Kategorie Archive: Inspirationen

Weihnachtskollektionen (meine Favoriten) – Inspiration am Mittwoch

 

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Vielleicht scheint es Euch jetzt noch etwas früh schon von Weihnachten zu sprechen, da ich aber das Glück hatte schon mit meiner absoluten lieblings Weihnachtskollektion von 2015 zu arbeiten und nun laufend Winterkollektionen in die Regale kommen, dachte ich mir das ich Euch heute trotzdem mal meine Favoriten zeige.

Dieses Jahr plane ich auch wirklich mal zeitig zu sein. Ich wünsche mir einmal, nur einmal, nicht in letzter Sekunde noch Weihnachtskarten versenden zu “müssen”. Mir passiert das fast jedes Jahr. Im Oktober ist es für mich meistens noch etwas früh schon an Weihnachten zu denken (da bin ich eher mit Garten, Herbst, Kürbis etc. beschäftigt) und im November beginne ich dann mal mit dem Adventskalender. Da ich auch immer gerne selbstgemachte Dinge verschenke, kommt dann der Dezember immer näher und schwups, schon merke ich, dass ich wiedermal echt spät dran bin. Vorallem mit den Karten die einen etwas weiteren Weg vor sich haben. Wie gesagt, dieses Jahr bin ich früh dran.

Hier nun meine Favoriten:

Meine absolute lieblings Serie. Joyful von Elles Studio. Mir ihr werde ich auch mein December Daily (resp. ein ähnliches Projekt) gestalten.

Eine ganz schöne Sammlung bietet Studio Callico unter den Namen: Felix (von Seven Paper)

Pinkfresh Studio mit Christmas Wishes finde ich auch cool:

und etwas anders im Stil jetzt noch Pink Paislee mit Yuletide:

 

Natürlich gibt es noch unzählige Weihnachtskollektionen mehr. Schaut mal bei der Scrapbook-Werkstatt rein, die haben schon ganz viele reinbekommen. Zur Kombination mag ich übrigens die leicht gemusterten Papiere von Simple Stories sehr. Viel Spass beim stöbern!

Confetti Karte – wie geht das?

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Ich wurde gefragt, wie ich denn diese Karte hier gestaltet habe und was es für Möglichkeiten gibt eine Schüttelkarte zu gestalten. Danke für Dein Mail :)

Es gibt unzählige Möglichkeiten. Ganz einfach kann man natürlich zwei Seiten Vellum oder Transparentpapier zusammenkleben oder nähen und die Papierkreise,  z.B. mit einem einfachen Lcoher gestanzt, dort einfüllen. Das geht auch gut mit einer Zeigebuchtasche aus dem Bürobedarf. Eine andere Variante möchte ich Euch hier zeigen:

Hier habe ich die Hülle einer Verpackung, wie z.B. dieser hier, verwendet:

imageHier lassen sich die einzelnen Papierkreise perfekt einfügen, als Alternative geht auch so eine Hülle (von Stickern)  -ist dann aber nicht so dreidimensional!:

imageWer Kreise in unterschiedlichen Grössen möchte, der kann beispielsweise einen solchen Stanzer verwenden:
imageEs gibt auch andere Confetti Stanzer und wenn man soetwas häufiger machen möchte, dann lohnt es sich schon sich so einen anzuschaffen, weil es schon etwas schneller geht als mit dem normalen Locher aus dem Bürobedarf :)

Inspiration am Mittwoch – Collect die Photo APP

imageWillkommen zur heutigen Mittwochs Inspiration :).

Ich möchte Euch heute eine APP vorstellen, die ich gerade “täglich” nutze. Eigentlich habe ich diese APP letztes Jahr im September bereits angeschaut, fand sie toll und wollte sie eigentlich nutzen.. Es handelt sich um die “Collect Photo Journal” APP.

Collect: Photo a Day by The Lens Lab Pty Ltd icon

 

 

Im Januar haben meine Freundin Caro und ich uns über Project LIfe, Dokumentationen, Minialben etc. unterhalten. Ich habe mir fest vorgenommen dieses Jahr – vielleicht nicht ganz regelmässig ein digitales Project LIfe zu führen – mit der Becky Higgins Project Life APP, die ich Euch hier vorgestellt hatte. Caro hat mir dann von ihrem “Jahresprojekt” erzählt: 1 Foto pro Tag zu knipsen. Obwohl (da sie eher künstlerische Fotos macht) bei ihr knipsen wohl nicht das richtige Wort ist. Das hat mich dann dazu veranlasst gleich mitzumachen:

Jeden Tag 1 Foto schiessen, die Collect APP öffnen, auf den Tag klicken, Foto aus Galerie auswählen – ev. noch mit Text ergänzen – fertig!IMG_2402So sieht es dann aus:

Toll, nicht?
Und so funktioniert die APP:

Bei Itunes kaufen (hier); installieren und gleich loslegen: Ihr könnt jederzeit beginnen oder auch den Januar nacharbeiten – ganz wie ihr Lust habt (und falls ihr mal ein Foto einfügt, dass nicht genau an dem Tag geknipst wurde, wo es sollte – nimmt Euch das der Betrachter sicher nicht krumm *lach*)

IMG_2406Ihr wählt einfach (durch antippen auf dem Kalender) den richtigen Tag aus, dann erscheint das obige Auswahlfenster. Ihr könnt entweder ein Foto aus Eurer Galerie auf dem Handy/Tablet einfügen (auf Photo Library klicken) oder direkt ein Foto knipsen (Take Photo).

Wenn ihr auf “Photo Library” klickt, dann erscheinen Eure Fotos. Genial finde ich dass auf den Fotos vermerkt ist, an welchem Tag sie geknipst wurden. Ihr könnt dann durch antippen Euer Foto wählen. Falls ihr ein Foto wählt, dass von einem anderen Tag war (also etwas schummeln möchtet), dann fragt Euch die APP ob ihr das Bild am richtigen Tag oder an dem von Euch gewählten Tag einfügen möchtet. Sobald ihr das Bild angetippt (und ev. diese Frage beantwortet) habt, könnt ihr das Foto auf die gewünschte Grösse anpassen (der Raster lässt sich auch mit den Fingern verschieben):

IMG_2408Mit “Done” bestätigen. Schon ist das Foto eingefügt! Ihr könnt auch mehrere Fotos an einem Tag einfügen.
IMG_2415Es gibt auch die Möglichkeit bei “Notes” Notizen einzufügen, die dann unterhalb des Fotos eingeblendet werden, wenn ihr auf der Collage (Übersichtsseite) auf das Foto tippt. Ihr könnt verschiedene Alben erstellen oder ihr könnt mit Tags arbeiten: Wenn ihr einem Foto ein bestimmtes “Tag” hinzufügt, dann könnt ihr das Foto anschliessend über das Tag suchen – resp. Filtern. Also könnt ihr z.B. alle Rezeptfotos mit dem Tag “Rezept” versehen und könnt dann so auch nach Euren Rezepten suchen…

IMG_2411Wenn ihr etwas ändern möchtet, dann tippt ihr einfach das entsprechende Foto an. Falls ihr einen Text, ein Tag hinzufügen oder ein anderes Foto wählen möchtet, klickt auf “Edit Details”. Wenn ihr ein anderes Design wählen möchtet – dann auf Change Details: Hier ein Muster zum Design:

IMG_2410oder in einem anderen Design:

IMG_2414Die Designs lassen sich einfach durchblättern. Es sind aber nicht alle frei erhältlich – gewisse müssen gekauft werden. Besonders Interessant sind die einzelnen Designs falls ihr noch etwas dazuschreiben und die Fotos am Ende mit dem unteren Teil drucken möchtet – z.B. für Euer Project Life Album. Ihr könnt auch “Videos – eher Slideshows” mit dieser APP machen, hier fehlen mir jedoch noch die Erfahrungswerte.

Ich wünsche Euch viel Spass beim ausprobieren dieser APP :)

 

 

Inspiration am Mittwoch

imageWas gibt es heute bei Euch zu essen? Vielleicht geht es Euch so wie mir – wenn die kalte Jahreszeit anbricht, dann mag ich gerne was deftiges. Doch irgendwann habe ich die feinen, aber auch schweren Mahlzeiten dann doch gesehen und mir steht der Sinn nach etwas leichtem.

Wie wäre es mit einem feinen Flammkuchen? Der kann nicht nur traditionell mit Zwiebeln und Speck belegt werden, sondern auch mit anderen Sachen. Z.B. mit Gemüse – das ist irre lecker – der Tipp dazu kommt von meiner Freundin Caro. Diese Variante, die ich Euch gleich mit Rezept zeige, ist aber auch super lecker! Und dazu noch ruck zuck – auch nach einem langen Arbeitstag gebacken!

IMG_9217Rezept: Flammkuchen mit Cherrytomaten (Kirschtomaten) und Ruccola

Ihr benötigt dazu:

Flammkuchenteig
Creme Fraiche
Cherrytomaten / Kirschtomaten
Ruccola
Feta Käse

Den Flammkuchenteig zuerst mit Creme Fraiche bestreichen. Wer es gerne etwas knusprig mag, kann den Teig kurz vorbacken, bevor er ihn dann bestreicht. Danach gleich die Tomaten und den Feta Käse darauf geben und ab in den Ofen damit. Backzeit siehe Teigverpackung.

Wer es gerne noch etwas authentischer mag, der macht einen Ausflug ins Elass und besorgt sich dort bereits vorgebackene Flammkuchen und entsprechende “Creme” – ich mag die dann fast noch lieber. :).

Wenn ihr den Flammkuchen aus dem Ofen nehmt, dann gleich den Ruccola darauf legen und wer mag kann ihn auch noch etwas würzen. Warm geniessen…. mhhhh.. soooo lecker!

Inspiration am Mittwoch: Kulalloo Kuschelmonster selber nähen (ein Bericht)

IMG_2810Hier seht ihr meine Kulalloo Kuschelmonster die ich auf Weihnachten genäht habe. Nicht ganz so perfekt wie ihre Vorbilder – gebe ich gerne zu :) aber doch süss. Ich bin zufrieden mit ihnen, denn sie zu nähen mit zwei kleinen Jungs, die nicht so viel Geduld aufbringen wr schon eine Herausforderung. Zudem wollte ich sie ja bis Weihnachten fertig haben, was dann recht eng wurde.

Gerne möchte ich Euch heute von meiner Erfahrung erzählen und Euch inspierieren mal wieder etwas zu nähen. :)

Ich habe den Stand von Kulalloo auf der Kreativ Welt in Frankfurt entdeckt und fand die Monster total süss. Meine Kinder finden sie auch mega! :). Ich habe mich also gleich verliebt, mir aber trotzdem überlegt, ob ich die Monster wirklich selber nähen will. Denn, dass diese nicht gleich in 5min fertig sind, war mir gleich klar.

Als erstes möchte ich den Kundenservice von Kulalloo einfach mal richtig loben. Fand das unglaublich toll. Am vollen Stand nahmen sie sich Zeit für jeden Kunden, gaben ausführlich Antwort und halfen mit Tipps und Tricks. Und das an einem Stand an dem es von interessierten Besuchern nur so wimmelte! Ich war mir unsicher, ob ich das wirklich machen möchte und sie haben mir den letzten türkisen Stoff auf die Seite gelegt damit ich mich entscheiden konnte – obwohl sie den in der Zwischenzeit 100x hätten verkaufen können. Fand das echt ganz toll. Auch als ich später eine Frage hatte und sie anschrieb, hatte ich meine Antwort in kürzester Zeit! Einfach wow – ich hoffe ihr macht weiter so!

Zur Nähpackung und Anleitung: Die Monster sind auch für Nähanfänger geeignet. Nun ja, das trifft nur zum Teil zu … oder sagen wir so. Wer ist ein Nähanfänger? Ich gebe zu, dass ich gerne Projekte für Nähanfänger habe, auch wenn ich schon viele (auch aufwendige, komplizierte Sachen) genäht habe. Einfach aus dem Grund, dass die Projekte meistens einfach und unkompliziert sind. Gerade mit zwei kleinen Kindern finde ich momentan zu wenig Zeit für lange, schwierige Projekte und wenn dann manchmal noch beim nähen ein Kind am Stoff zieht, weil es doch gucken will, was Mutti da näht…. :) Zurück zum Thema betr. für Nähanfänger geeignet: für mich, als jemand der früher viel genäht hat, jetzt aber aus der Übung ist und noch zwei kleine Kinder hat, war das Projekt machbar. Für einen wirklichen Anfänger, der noch NIE genäht hat, würde ich es zum Einstieg nicht empfehlen.

Grund: Gerade der gefranste Stoff ist wirklich nicht einfach zu nähen, ohne das er verzieht. Auch sind viele Kurven zu nähen – zu Beginn würde ich eher ein Projekt wählen, dass nicht so aufwendig ist und hauptsächlich gerade Kanten hat und z.B. mit einem Baumwollstoff genäht wird.

Es steht auf der Verpackung: Nähzeit 4-5 Stunden. Ich denke das kommt hin. Aber Achtung: Nähzeit! Denkt daran, dass auch die ganze Vorbereitung Zeit braucht.

Die Anleitung: Ist sehr detailiert und übersichtlich. Super schön bebildert und grafisch sehr ansprechend gestaltet. Für mich – oder auch für einen Nähanfänger hätte ich noch etwas mehr Details erwartet: z.B. Muss der Stoff zuerst gewaschen werden oder nicht? Ich wasche meine Stoffe immer, aber gerade dieser Stoff? Ich denke gerade ein Nähanfänger ist froh um diesen Hinweis. Oder steht es und ich habe es nicht gelesen? Hmmm.. nun ja, wie gesagt, eigentlich ist die Anleitung sehr sehr gut. Einfach erklärt, Schritt für Schritt mit Bildern. Was ich nicht so mochte: Am Anfang stehen Tipps und Tricks – man muss dann später einfach daran denken, dass dies am Anfang stand. Meine Empfehlung wäre es dies beim jeweiligen Schritt anzugeben oder mit einem Stern oder so wieder auf den Tipp zu verweisen. Zudem fand ich es nicht so schön, dass dann z.B. bei den Ohren stand: Wer möchte das sie stehen und nicht herunterhängen, der soll noch ein entsprechendes Vlies einnähen. Ja, ich hatte zufällig eines zur Hand, sonst hätte ich mich dann so geärgert. Das war jetzt eine kleine Kritik – ich möchte festhalten, dass ich die Anleitung insgesammt echt Klasse fand und es Spass gemacht hat die Kuschelmonster zu nähen. Fast so viel Spass, wie jetzt die Kleinen mit dem Spielen haben :). Danke an Kullaloo für die tolle Idee und Anleitung!

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