Kategorie Archive: Food und Lifestyle

Inspiration am Mittwoch – Smarties Kuchen

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Heute möchte ich Euch Lucas Geburtstagskuchen (noch ohne Kerzendeko) und das Rezept dazu zeigen. Der Kuchen gelingt ganz einfach und ist super lecker!

Rezept:

Bisquit:
Ihr benötigt 2 runde Bisquit Böden. Die könnt ihr selber backen oder auch in der Bäckerei oder im Lebensmittelgeschäft erwerben.
Für den Bisquit Boden gibt es viele Rezepte, hier eines.

Creme für die Füllung:
750 gr. Marscarpone
1dl. Milch
Vanille Creme Pulver (zum kalt anrühren)
1 Packung frische Himbeeren

Himbeeren pürieren und unter den Marscarpone ziehen. Das Vanille Pulver dazugeben (1 Packung, oder wer es weniger süss mag, etwas weniger) Dann langsam die Milch dazugeben (je nach Hersteller des Marscarpones ist es etwas mehr oder weniger als 1dl). Die Creme rühren bis sie die gewünschte Konsistenz erhält.

Zuckerwasser vorbereiten (Wasser mit Zucker mischen) und den ersten Bisquit Boden damit beträufeln. Die hälfte der Creme auf dem Boden verteilen. Danach den zweiten Boden darauf legen, leicht andrücken und nochmals gleich verfahren.

Buttercreme:

250gr weicher Butter
250gr Puderzucker

zu einer festen Creme vermengen. Die aussen rund um den Kuchen auftragen, anschliessend italienische Löffelbisquits aussen an den Rand legen. Den Kuchen oben mit Smarties decken. (Achtung: Der Kuchen kann gut einen Tag vorher zubereitet werden (inkl. der Löffelbisquits). Die Smarties schmecken am besten und verblassen nicht, wenn sie frisch darauf verteilt werden.

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Inspiration am Mittwoch

imageWas gibt es heute bei Euch zu essen? Vielleicht geht es Euch so wie mir – wenn die kalte Jahreszeit anbricht, dann mag ich gerne was deftiges. Doch irgendwann habe ich die feinen, aber auch schweren Mahlzeiten dann doch gesehen und mir steht der Sinn nach etwas leichtem.

Wie wäre es mit einem feinen Flammkuchen? Der kann nicht nur traditionell mit Zwiebeln und Speck belegt werden, sondern auch mit anderen Sachen. Z.B. mit Gemüse – das ist irre lecker – der Tipp dazu kommt von meiner Freundin Caro. Diese Variante, die ich Euch gleich mit Rezept zeige, ist aber auch super lecker! Und dazu noch ruck zuck – auch nach einem langen Arbeitstag gebacken!

IMG_9217Rezept: Flammkuchen mit Cherrytomaten (Kirschtomaten) und Ruccola

Ihr benötigt dazu:

Flammkuchenteig
Creme Fraiche
Cherrytomaten / Kirschtomaten
Ruccola
Feta Käse

Den Flammkuchenteig zuerst mit Creme Fraiche bestreichen. Wer es gerne etwas knusprig mag, kann den Teig kurz vorbacken, bevor er ihn dann bestreicht. Danach gleich die Tomaten und den Feta Käse darauf geben und ab in den Ofen damit. Backzeit siehe Teigverpackung.

Wer es gerne noch etwas authentischer mag, der macht einen Ausflug ins Elass und besorgt sich dort bereits vorgebackene Flammkuchen und entsprechende “Creme” – ich mag die dann fast noch lieber. :).

Wenn ihr den Flammkuchen aus dem Ofen nehmt, dann gleich den Ruccola darauf legen und wer mag kann ihn auch noch etwas würzen. Warm geniessen…. mhhhh.. soooo lecker!

Inspiration am Mittwoch: Ein kleines Geschenk aus der Küche – Heisse Schokolade mit “Schuss”

imageHeute möchte ich Euch eine Geschenksidee zeigen, die ihr ganz einfach selber fertigen könnt und die total gut ankommt. Als Mitbringsel, oder auch als “Gute Besserungs-Trank” jetzt in der kalten Jahreszeit für den Arbeitskollegen oder (so habe ich meine verwendet) als Teil eines grösseren Geschenks.

Zu Weihnachten haben wir den Gottis und dem Götti (Patentante, Patenonkel) von unseren Jungs ein Frühstückskörbchen geschenkt. Darin waren als Hauptgeschenk ein tolles Küchentuch von Räder (Kochen ist Liebe) mit Fussabdrücken, einer selbstgemachten Konfitüre, frischen Gipfelis (Hörnchen/Croissants) zum selberbacken und einer feinen Mischung für heisse Schokolade:

IMG_2480Das geht ganz einfach und schmeckt super! Ihr braucht dafür:

Einmach-Gläser (ich habe Weck Gläser verwendet)
gutes Schokoladenpulver (z.B. Suchard Express)hochwertige Schokolade, die zum schmelzen gedacht ist (meine war von Callier)
Zuckerherzen (Dekoration bei den Backzutaten)
Marshmellows (wenn möglich kleine von Rocky Mountains oder ähnliche)
kleine Baileys Fläschchen

Die Zutaten wie folgt in die Gläser füllen:
Schokoladenpulver
Zuckerherzen
Schokolade in Stücke gebrochen
Marshmellows (ich habe leider vor Weihnachten keine kleinen mehr gefunden – überall ausverkauft :(…

Danach gut mit dem Deckel verschliessen und die Baileys Fläschchen aussen befestigen. Ich habe noch eine Etikette mit der Anleitung verfasst:

“Schokoladenpulver und Schokolade mit heisser Milch anrühren, mit Baileys abgschmecken. Mit Zuckerherzen und Marshmellows dekorieren. Jeder so wie er mag”. Das heisst es ist nicht genau für eine Person die Richtige Menge im Glas (könnt ihr auch so machen) sondern einfach genug, damit es auch für zwei reicht und je nach Gusto süsser oder weniger süss zubereitet werden kann. Und wer den “Gügs” nicht mag – der kann ihn ja auch weglassen :).

Übrigens habe ich lange nach den Baileys Fläschchen gesucht. Die waren nirgends zu finden. Am Ende habe ich sie beim Getränkemarkt Schüwo gefunden, aber auch erst als ich nachgefragt habe. Also mein Tipp: Getränkemarkt und dort nachfragen. Vielleicht sind sie einfach nicht im Regal.

Viel Spass beim zubereiten, verschenken und geniessen – macht doch einfach noch eine Portion für Euch selbst und gönnt Euch was in der kalten Jahreszeit! :)

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Dezember Daily, 7. Dezember 2014 – mit Gritibänz Rezept (für einen grossen Gritibänz)

Heute ist es schon Sonntag, den 7. Dezember und der zweite Advent. Ich hoffe ihr könnt alle diesen (hoffentlich geruhsamen) Adventssonntag geniessen. Heute zeige ich Euch unseren ersten selbstgebackenen Gritibänzen – das gleich mit Anleitung und Rezept!IMG_1674.JPG

Das geht eigentich ganz einfach. Manchmal bin ich einfach viel zu sehr im trott und kaufe alles, als es selber mal auszuprobieren. Und es hat (na ja wie backen immer) grossen Spass gemacht. Und so gehts:

Ihr benötigt:

500gramm Mehl
80gramm Zucker1 Teelöffel Salz
1/2 Block frische Hefe
3dl Milch
75gamm Butter
Hagelzucker
1 Eigelb

Vorbereitung: Als erstes die Milch, die Butter und die Hefe aus dem Kühlschrank nehmen, damit die nicht mehr ganz so kalt ist. Den Ofen auf 200grad vorwärmen.

Den Butter in kleine Flocken schneiden, die Hefe in etwas Milch auflösen. (Zerbröckeln un dann mit einem kleinen Löffel gut rühren).

Das Mehl in eine Schüsel geben. Ich  habe Weissmehl genommen und dieses direkt in meine Kitchenaid Schüssel gegeben, denn ich habe danach den Teig mit ihr geknetet. Das Salz und den Zucker dazu und die Zutaten von Hand mischen.

Danach eine Mulde formen, den Butter darauf verteilen, die Hefe reingiessen und dann der Rest der Milch. Mit dem Knethaken solange kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ich habe zuerst auf kleiner Stufe, dann auf grosser und am Ende wieder auf kleiner Stufe den Teig ca. 20minuten lang geknetet. Danach den Teig vom Rand lösen und zu einer Kugel formen. Diese wieder in die Schüssel legen und zugedeckt (Küchentuch oder Plastikbeutel/Zellophanpapier – aber so dass noch etwas Luft dazu kommt) ca. 2h ruhen lassen. Der Teig sollte ca. auf das doppelte aufgehen.

Danach den Teig aus der Schüssel nehmen, auf ein Backpapier legen und in 3 Stücke teilen. Ein ganz grosses für den Körper, eines für Kopf (inkl. Mütze) und eines für die Deko.

Das grosse Stück zu einem Oval formen (oben leicht schmaler) – nicht kneten sondern nur formen!! Unten und seitlich einschneiden für Arme und Beine. Diese einfach etwas herausziehen und formen. Danach gleich die Deko anbringen, z.B. eine lange Rolle drehen, die oben hinlegen. danach das zweite Teigstück zu einer Tropfenform formen darauflegen und die Rolle dann dem Gritibänz als Schal um den Hals legen. Jetzt den Kopf und die Mütze dekorieren. Am Ende der Mütze z.B. noch eine Kugel anbringen, dass sieht echt süss aus. Den Mund des Gritibänzen mit einem Messer oder einer Schere einschneiden, Nase und Auge bestehen bei meinem aus kleinen Teigkugeln. Es gehen natürlich auch Nüsse oder Rosinen, aber die hatte ich nicht zur Hand.

Danach den Gritibänzen noch fertig dekorieren und mit Eigelb bestreicchen. Nun den Hagelzucker aufstreuen und gleich in den Ofen mit dem süssen Kerl. Auf mittlerer / unterer Schiene während ca. 30minuten backen.

Viel Spass – die süssen Teigmänner sind sicher auch noch am Adventssonntag und in der Woche darauf am Frühstückstisch die Stars :).

Hier noch weitere Eindrücke aus meinem Dezember Daily:

IMG_1680.JPGDas Foto vom 4. Dezember habe ich erst gerade hinzugefügt – wir waren das erste Mal seit einer Ewigkeit aus – na ja, eigentlich war es ein Firmenanlass, aber der war sehr schön – und das Gotti (die Patentante) hat auf unsere Kleinen geschaut. Hach, Gotti bist Du geliebt :)

IMG_1662.JPGWie ihr seht spiele ich gerade mit meinem neuen APP rum…  – DANKE Caro für den Tipp!

 

 

 

 

 

Inspiration am Mittwoch: Tagliatelle al Limone (Rezept) / Pasta selber machen (Anleitung)

Inspiration am MittwochWarum nicht mal Pasta selber machen? Das geht mit den richtigen Hilfsmitteln ganz einfach und ist unglaublich lecker!

IMG_8505Ich habe die Tagliatelle mit dem Pasta Aufsatz meiner Kitchen Aid Maschine gemacht und das ging echt zügig. Ihr könnt aber selbstverständlich auch eine herkömliche Pastamaschine verwenden. (Dann aber einfach etwas mehr Zeit einrechnen!). Ich habe die Pasta am Nachmittag für das Abendessen vorbereitet und wie gesagt, sie war total lecker:

Rezept: (für eine Hauptspeise: ca. 2 Erwachsene und 1 Kind)

300gr Mehl (ich habe das normale Mehl verwendet, empfohlen wird aber Mehl Type “00”
3 Eier
2 EL Olivenöl
etwas Wasser

Die Zutaten mischen und mit dem Knethaken der Kitchenaid oder einer ähnlichen Küchenmaschine während ca. 5-10min zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu “bröcklig” ist, einfach etwas Wasser oder noch etwas Olivenöl beigeben.

Danach den Teig zu einer Kugel formen und in einer Klarsichtfolie ca. 1 Std. ruhen lassen. Anschliessend den Teig mit einem Wallholz auf etwas Mehl auswallen. Den Teig nun in die Pastamaschine geben, mehrfach, stückweise bis der Teig ganz dünn ausgewallt ist. Die ausgewallten Stücke so lange wieder zusammenfalten und durchgeben, bis ihr mit der Konsistenz zufrieden seid. Ihr könnt dazu dann auch immer die Stufe verstellen, so dass der Teig nicht nur geschmeidiger sondern auch dünner wird.

Erst wenn ihr mit der Konsistenz des Teigs zufrieden seid, ich habe den Teig auf jeder Stufe mindestens 3x durch den Aufsatz gelassen, dann den Aufsatz wechseln. Jetzt wird der Teig so geschnitten, dass Nudeln entstehen. Diese nun bis zum Abendessen trocknen lassen. Es gibt so spezielle Nudelbäumchen, wo ihr die Pasta super trocknen lassen könnt, wenn ihr keinen zur Hand habt, dann klappt das auch wenn ihr die Nudeln auf Backpapier trocknen lasst. (siehe Bild oben).

Bei uns gab es dann aus der Pasta: Tagliatelle al Limone – hier das Rezept:
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Zutaten:
1 Würfel Bouillon
1 Zitrone
1 Rama Creme Fine
Etwas Creme Fraiche Kräuter oder frische Kräuter nach eigenem Gusto zum würzen
Ev. / Wer mag: etwas Weisswein zum abschmecken

Bouillon und Creme Fine von Rama zusammen aufkochen. Die Schale der Zitrone abreiben und dazugeben. Köcheln lassen und mit der Creme Fraiche würzen. Am Ende den Saft einer halben Zitrone beigeben. Mit etwas Weisswein abschmecken (wer mag).

Die heisse Sauce direkt mit der gekochten Pasta mischen und so servieren. Einfach und super lecker! Viel Spass und “En Guete!”

PS: Dazu passt ein gutes Glas Rotwein…

 

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