Project Life, Integration in meinen Alltag

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Leider komme ich zur Zeit etwas wenig zum scrappen. Meine zwei kleinen Jungs planen meinen Tag mit und lassen mir keine Zeit tagsüber entspannt zu scrappen. Abends mag ich dann auch nicht immer alle Sachen hervornehmen, da ich zur Zeit keinen fixen Scrapplatz habe.

Wichtig war es mir deshalb, das mein Project Life so aufgebaut ist, dass ich es in meinem Alltag integrieren kann.

Fotos knipse ich andauernd, passt also prima. Meine Fotos bearbeite ich nicht, oder direkt auf dem Smartphone, Tablet. Das kann ich auch mal entspannt Abends auf dem Sofa machen. Auch das drucken geht so, direkt ab dem Smartphone mit meinem Airprint Drucker. Für etwas Struktur sorgt das App Collect, für das ich mich während dem Mittagsschlaf der Jungs, meistens am Freitag, Zeit nehme. Weil ich viel zu viele Fotos knipse und einfach nicht alle in mein Album passen, nutze ich kleine “Pausen” um die Fotos im Project Life App zu “Kärtchen” zu kombinieren, die ich dann auf Fotopapier drucke und ins Album einfüge. Mit “Pausen” meine ich die Zeiten, die ich sonst nur schwer kreativ fürs scrappen nutzen kann: wie z.B. die Wartezeit im Wartezimmer beim Arzt.

Zur Zeit scrappe ich  mit dem Monatskit September der Scrapbook-Werkstatt, der sich auch für Project Life bestens eignet. Oben seht ihr auf dem Bild ein Kärtchen, dass ich selbstgemacht habe. Manchmal braucht es nicht viel.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag, Michelle

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